Ziel des Projekts «Zukunft Mutschellen» ist es,
Optionen zu prüfen zu einer Zusammenarbeit, Verwal-
tungsgemeinschaft oder Fusion von
Berikon,
Rudolfstetten-Friedlisberg und
Widen.
Dieser Blog berichtet vom Prozess der drei Gemeinden am Mutschellen und lädt zum Mitdiskutieren ein.

Vernehmlassung läuft

Die Projektleitung steht den rund 350 Interessierten am Informationsanlass vom 8. September 2016 im Berikerhus Red und Antwort zur Zukunft Mutschellen.

Die Projektleitung steht den rund 350 Interessierten am Informationsanlass vom 8. September 2016 im Berikerhus Red und Antwort zur Zukunft Mutschellen.

Bericht der Projektgruppe, Finanzbericht und Leitfaden Vernehmlassung online

Mit dem von rund 350 Interessierten besuchten Informationsanlass vom 8. September 2016 fiel der Startschuss zur Vernehmlassung der «Zukunft Mutschellen», zu der Bevölkerung, Interesssengruppen und Parteien eingeladen sind.

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Nächster Schritt Richtung Zukunft

Nun steht der Zukunft Muschellen ein Richtungsentscheid bevor | Foto: Carmen Frei

Der Zukunft Muschellen steht ein Richtungsentscheid bevor

Einladung zum öffentlichen Informationsanlass vom 8. September in Berikon

Im April 2015 ging das Projekt «Zukunft Mutschellen» an den Start mit dem Auftrag, die drei Optionen verstärkte Zusammenarbeit, Verwaltungsgemeinschaft oder Fusion der drei Gemeinden Berikon, Rudolfstetten-Friedlisberg und Widen zu prüfen. Am 8. September 2016 werden die gewonnenen Erkenntnisse der Öffentlichkeit präsentiert und diskutiert.

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Etappenziel erreicht

Acht Zusammenkünfte seit April 2015, hart aber fair geführte Diskussionen, viele Stunden Vor-, und Nachbearbeitung und letztlich den Auftrag erfüllt. Die Mitwirkenden am Projekt «Zukunft Mutschellen» haben den reichhaltigen Apéro im Anschluss an den letzten Workshop vom 9. März wahrlich verdient.

Acht Zusammenkünfte seit April 2015, hart aber fair geführte Diskussionen, viele Stunden Vor-, und Nachbearbeitung und letztlich den Auftrag erfüllt. Die Mitwirkenden am Projekt «Zukunft Mutschellen» haben den reichhaltigen Apéro im Anschluss an den letzten Workshop vom 9. März wahrlich verdient.

Die «Zukunft Mutschellen» geht in eine nächste Runde

Rund 100 Engagierte aus Berikon, Rudolfstetten-Friedlisberg und Widen haben seit April 2015 in acht Arbeitssitzungen Themen diskutiert wie Behörden und Verwaltung, Finanzen und Liegenschaften, Forst und Ortsbürgergemeinden oder Kultur und Freizeit. Dies stets im Blick auf die drei Optionen verstärkte Zusammenarbeit, Verwaltungsgemeinschaft oder gar Fusion der drei Gemeinden am Mutschellen. Die Resultate aus der schwungvoll geführten Auseinandersetzung werden nun verschriftlicht und anschliessend von den betreffenden Gemeinderäten bereinigt. Am 8. September 2016 werden sie der Öffentlichkeit vorgestellt.

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Zusammen noch stärker

Der kurzfristig arrangierte Auftritt des «Echos vom Hasenberg» in der «Zukunft Mutschellen» zeigte, dass Heimatverbundenheit und eine visionäre Haltung durchaus harmonieren.

Der kurzfristig arrangierte Auftritt des «Echos vom Hasenberg» in der «Zukunft Mutschellen» zeigte, dass Heimatverbundenheit und eine visionäre Haltung durchaus harmonieren.

«Zukunft Mutschellen» biegt auf die Zielgerade ein

Die erste Zusammenkunft im 2016 bildete zugleich den Abschluss der sechsteiligen Workshop-Reihe zum Projekt «Zukunft Mutschellen». Der in Widen geführte Austausch diente dazu, das bisher Diskutierte Revue passieren zu lassen plus die wichtigsten Erkennt-
nisse prägnant zusammenzufassen. Obendrein bekamen die Arbeitsgrupp-
en mit dem Entwerfen eines Slogans für die Zukunft am Mutschellen eine lustvolle Zusatzaufgabe.

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Unter Visionären

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Yvonne Reichlin-Zobrist, Leiterin Gemeindeabteilung des kantonalen Departements Volkswirtschaft und Inneres, erläuterte in ihrem Kurzreferat die Auswirkungen einer Gemeindefusion auf die Ortsbürgergemeinden und stellte sich der anschliessenden Diskussion.

«Zukunft Mutschellen»: Wunsch und Wirklichkeit

Die letzte Zusammenkunft im 2015 zum Projekt «Zukunft Mutschellen» war durchaus vorweihnächtlich geprägt. Denn neben der vertiefenden Arbeit an ihren Schwerpunktthemen waren alle Arbeitsgruppen eingeladen, ihre Wünsche an eine allfällige «Gemeinde Mutschellen» zu formulieren und zu präsentieren. Die unterhaltsamste Zukunftsidee entwarf das Team «Werkhof, Kehricht, Feuerwehr».

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Zu Gast in der Zukunft

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Das kollegiale Miteinander aller am Projekt «Zukunft Mutschellen» Beteiligten und der Gäste zeigte sich auch beim sonnigen Grillplausch im Anschluss an den Workshop vom 19. September 2015.

«Zukunft Mutschellen» bereits in der Halbzeit

Drei Arbeitssitzungen zum Projekt «Zukunft Mutschellen» fanden bereits statt. Drei richtungsweisende Workshops zu einer allfälligen Zusammenarbeit, Verwaltungsgemeinschaft oder Fusion von Berikon, Rudolfstetten-Friedlisberg und Widen stehen bis Frühling 2016 an. Die just in der Mitte angesiedelte Zusammenkunft vom 19. September 2015 stand ganz im Zeichen der Gastlichkeit.

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Hereinspaziert

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19. September: Zukunft Mutschellen zeigt sich dem Publikum

Damit alle Interessierten aus Berikon, Rudolfstetten-Friedlisberg und Widen einmal hautnah die Arbeit an der «Zukunft Mutschellen» miterleben können, gibt sich das Projekt am Samstag, 19. September 2015, öffentlich.

Ab 10.15 Uhr stehen die Türen des Berikerhus an der Musperfeldstrasse 11 in Berikon offen. Berikons Gemeindeammann Stefan Bossard wird die Gäste begrüssen. Anschliessend zeigt Projektbegleiter Jean-Claude Kleiner die Zielsetzung des Projekts «Zukunft Mutschellen» auf, erklärt die Projektorganisation und -planung und führt in die Themen der Arbeitsgruppen ein. Schliesslich werden alle Arbeitsgruppen die Ergebnisse aus der aktuellen Diskussion präsentieren.

Programm
10.15: Eintreffen
10.30: Begrüssung durch Stefan Bossard
10.40: Einführung in die Projektarbeit durch Jean-Claude Kleiner
11.00: Präsentation der Arbeitsgruppen
12.20: Zusammenfassung des Workshops
12.30: gemütlicher Ausklang

Der Besuch des Projekts «Zukunft Mutschellen» ist kostenlos und ohne Anmeldung möglich.

 


Ortsbürger haben zwei Optionen

Rege am Diskutieren: Die Arbeitsgruppe 5 «Ortsbürger, Forst, Landwirtschaft, Naturschutz» unter der Leitung von Josef Brem, Gemeindeammann von Rudolfstettten-Friedlisberg.

Rege am Diskutieren: Die Arbeitsgruppe 5 «Ortsbürger, Forst, Landwirtschaft, Naturschutz» unter der Leitung von Josef Brem, Gemeindeammann von Rudolfstettten-Friedlisberg.

Nach dem jüngsten Workshop zur «Zukunft Mutschellen» wurde im Auftrag der Projektleitung die Rolle der Ortsbürgergemeinden bei einer allfälligen Fusion der Einwohnergemeinden von Berikon, Rudofstetten-Friedlisberg und Widen abgeklärt.

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Blick hinter die Kulissen

Zukunft Mutschellen 2

Sonst das Pult von Lenni, Laurin und Lara. Für einen Abend Arbeitsplatz von Liliana Peterhans, Frank Andres und Antonia Dirr Rohner von der Arbeitsgruppe 2 «Entwicklung, Bau- und Nutzungsordnung, Verkehr».

19. September: «Zukunft Mutschellen» zeigt sich dem Publikum

Gesamthaft gesehen ist das Projekt «Zukunft Mutschellen» auf Kurs. Ob der Kompass schliesslich Richtung Zusammenarbeit, Verwaltungsgemeinschaft oder Fusion von Berikon, Rudolfstetten-Friedlisberg und Widen ausgerichtet wird, kann noch nicht gesagt werden. Beim nächsten Treffen am 19. September 2015 geht es um eine weitere Vertiefung der Themen. Zudem sind an diesem Samstagvormittag alle Interessierten aus den Projektgemeinden eingeladen, am abschliessenden und gemütlichen Teil des vierten Workshops zur «Zukunft Mutschellen» teilzunehmen.

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Finanzen im Fokus

Im farbenfrohen Handarbeitszimmer der Schule Rudolfstetten-Friedlisberg leistete die Arbeitsgruppe «Finanzen und Liegenschaften» zahlenintensive Kopfarbeit.

Im farbenfrohen Handarbeitszimmer der Schule Rudolfstetten-Friedlisberg leistete die Arbeitsgruppe «Finanzen und Liegenschaften» zahlenintensive Kopfarbeit.

Zahlenintensiver, zweiter Workshop zur «Zukunft Mutschellen»

«Zukunft Mutschellen» diskutiert bis Frühling 2016 die drei Optionen Zusammenarbeit, Verwaltungsgemeinschaft oder Fusion von Berikon, Rudolfstetten-Friedlisberg und Widen. Nach Ansicht von Projektbegleiter Jean-Claude Kleiner entscheiden drei Faktoren den Ausgang: «Kopf, Herz und Portemonnaie.» Letzteres stand denn auch im Zentrum des zweiten Workshops.

 

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